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- SKF Explorer Lager



Neue Maßstäbe bei Leistung und Ausdauer

Anspruchsvolle Kunden benötigen leistungsstarke und verschleißfeste Lagerungen, mit denen sich auch schwierige Anwendungsfälle sicher beherrschen lassen. Ein Team internationaler Wissenschaftler und Ingenieure des SKF Forschungs- und Entwicklungszentrums in den Niederlanden hat sich dieser Aufgabe gestellt. In mehrjähriger Arbeit haben SKF Experten aus unterschiedlichen Bereichen – Konstruktion, Tribologie, Metallurgie, Schmierung und Fertigung – umfassende Lösungen entwickelt, die eine deutliche Verlängerung der Gebrauchsdauer von Lagerungen erlauben.


Das Ergebnis:
Präzise gefertigte Lagerungen mit bislang unerreichten Leistungswerten.



Optimierte innere Geometrie

Mit selbst entwickelter Software analysierten SKF Ingenieure die Wechselwirkungen zwischen Wälzkörpern, Laufbahn und Käfig. Sie optimierten die innere Lagergeometrie und konnten so das Reibungs-, Verschleiß- und Wärmeverhalten verbessern und bei Lagern der SKF Explorer Leistungsklasse eine Steigerung der Axiallast- und/oder der Radiallast-Tragfähigkeit erreichen.

Verbesserte Oberflächenreinheit

Die Oberflächentopographie der Wälzkörper und Laufbahnen von SKF Explorer Lagern wurde optimiert. Durch Kombination mehrerer Verfahren gelang es den Wissenschaftlern, die Reibung weiter zu reduzieren und die Bildung eines hydrodynamischen Films zu verbessern. Dadurch wirkt der Schmierstoff effektiver, so dass sich Wärmeerzeugung und Verschleiß verringern.

Optimierte Wälzkörper

Da die Wälzkörper von SKF Explorer Lagern nach sehr engen Toleranzen gefertigt werden, lassen sich eine optimale Lastverteilung und sehr geringe Schwingungspegel erreichen. Dadurch verbessert sich die Laufgenauigkeit der Lager.

Hochreiner Stahl

Die Wälzlager der SKF Explorer Leistungsklasse erreichen ihre Spitzenwerte nicht allein durch ihre fortschrittliche Konstruktion. Die Leistungswerte sind nicht zuletzt auf das hochwertige Ausgangsmaterial zurückzuführen. SKF verwendet für die Explorer Lager ausschließlich extrem homogenen Stahl, so dass die Lager an allen Stellen exakt die gleiche Festigkeit aufweisen und keine Schwachstellen haben. Diesem hochreinen Ausgangsmaterial verdanken die Lager der SKF Explorer Leistungsklasse ihre außergewöhnliche Festigkeit und Haltbarkeit.

Verbesserte Käfige

Die Käfige der SKF Explorer Lager haben eine verbesserte Wälzkörperführung, so dass der Schmierstoff effektiver wirken kann. Durch die verbesserte Schmierung sinken die Betriebstemperaturen und die Fett- und Lagergebrauchsdauer verlängert sich.

Besondere Wärmebehandlung

SKF setzt bei den Wälzlagern der SKF Explorer Leistungsklasse ein spezielles Wärmebehandlungsverfahren ein, das eine bessere Steuerung von Härtegrad, Zähigkeit und Maßstabilität erlaubt – alles wichtige Faktoren für Anwendungsfälle mit hohen Betriebstemperaturen. Durch die Wärmebehandlung wird eine optimale Kombination aus Härtegrad und Maßstabilität erreicht. Das erhöht die Verschleißfestigkeit und verbessert die Kontrolle der Lagerluft bzw. Vorspannung im laufenden Betrieb.


Verlängern Sie die Gebrauchsdauer vorhandener Anwendungen

Verwenden Sie ein SKF Explorer Lager gleicher Baugröße, um:

-die Betriebssicherheit zu erhöhen

-den Schwingungs- und Geräuschpegel zu reduzieren

-die Wärmeentwicklung zu verringern

-die Wartungsintervalle zu verlängern

-die Maschinenverfügbarkeit zu steigern

Gewährleisten Sie die Leistungsdichte neuer Anwendungen

Setzen Sie ein kleineres SKF Explorer Lager ein, um:

-die Baugröße zu verringern, Werkstoff zu sparen und Gewicht zu reduzieren

-die Wärmeentwicklung zu reduzieren

-die Betriebsdrehzahlen zu erhöhen

-die Belastbarkeit zu erhöhen


Erhöhen Sie die Leistungsdichte vorhandener Anwendungen

Verwenden Sie SKF Explorer Lager gleicher Baugröße, um kostspielige Umbaumaßnahmen zu vermeiden und um:

-die Leistungsdichte zu erhöhen

-die Betriebsdrehzahl zu erhöhen

-die Belastbarkeit zu steigern


Verbessern Sie die Leistungsdichte neuer Ausführungen

Setzen Sie ein SKF Explorer Lager mit verringertem Querschnitt bei unverändertem Außendurchmesser ein, um:

-die Welle stärker ausführen zu können

-die Systemsteifigkeit zu erhöhen

-die Betriebsdrehzahlen anzuheben oder zumindest beizubehalten

Quelle:www.skf.com

« Zurück zur News-übersicht | Eingetragen am 15.09.2009

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